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17. Februar 2017, 13:30 Uhr
Zusammenfassung unseres zweiwöchigen Praktikums bei "Schule macht Werbung"

Die letzten zwei Wochen waren sehr aufregend für uns. Wir haben so viele spannende Eindrücke gesammelt. Unser Praktikum begann damit, dass wir sofort in das Projekt von Jana und Cecile eingeführt wurden. Um dieses noch mal kurz zusammenzufassen: Mitte bis Ende April findet im Café Leonardo ein "DJ-Contest" statt, für das wir mithilfe von Flyern, Plakaten und Werbevideos werben sollen. Um diese Aktion zu planen, sind wir viel unterwegs gewesen und haben zudem viel gelernt. Für euch haben wir jetzt noch mal alle Highlights der letzten Tage aufgeschrieben:
Selbstverständlich gehören die Gespräche mit dem Chef vom Café Leonardo dazu. Das war so ein Erfolgserlebnis, jemanden seine Idee vorzustellen. Lena und ich haben uns sehr gefreut, als Herr Luthra uns verkündet hat, dass wir das Projekt "DJ-Startup" übernehmen dürfen:)
Ein anderes Highlight haben wir direkt am ersten Tag unseres Praktikums erlebt. An diesem Tag haben wir mit einem ehemaligen "Schule macht Werbung"-Junior Fotos mit einem alten amerikanischen Schulbus, der zu einem Partybus eingebaut wurde, gemacht. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Natürlich gab es in den letzten zwei Wochen noch viel mehr spannende, aufregende und erfolgreiche Momente, es würde jetzt jedoch zu lange dauern sie alle aufzuzählen:)

Jetzt zu unserem Fazit:
Lena und ich sind sehr begeistert von dem Projekt "schule macht Werbung", da wir sehr viele neue Erfahrungen gesammelt haben. Unter anderem sind wir auch in manchen Dingen selbstbewusster geworden, wenn es zum Beispiel darum geht Telefongespräche zu führen.
Außerdem haben wir gelernt, unsere Meinung zu vertreten und uns unsere Ideen nicht immer außerdem zu lassen. Zudem haben wir schnell festgestellt das der Alltag in der Werbebranche doch sehr viel Vielseitiger ist, als wir gedacht haben. Insgesamt können wir das Projekt jedem empfehlen. Wir haben in den zwei Wochen nicht nur Erfahrung im Bereich der Mediengestaltung gesammelt, sondern nehmen auch Erfahrung fürs Leben mit.

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